baumit-selbermachen.de

Baumit-Logo baumit-selbermachen.de

Anfrage erfolgreich versendet!

Wir werden uns in den nächsten Tagen mit Ihnen in Verbindung setzen.

Anfrage konnte nicht versendet werden.

Sie können den Versand später noch einmal versuchen oder sich mit uns telefonisch in Verbindung setzen.

Unsere Hotline: +49 (0) 1805 / 648228*

*(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Minute, Tarife aus dem Ausland können abweichen.)

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder Anregungen zu unserer Website? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Bitte beachten Sie bzgl. der Kontaktaufnahme unsere Datenschutzerklärung.


Rufen Sie uns an

Unsere Hotline: +49 (0) 1805 / 648228*

*(0,14 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/Minute, Tarife aus dem Ausland können abweichen.)

Kellerdeckendämmung Steinwolle / Mineralwolle kleben

Mineralwolle-Kellerdeckendämmung kleben

Mineralwolle-Kellerdeckendämmung kleben

mittel

ca. 10 - 20 Minuten pro Quadratmeter

Checkliste

Werkzeug

  • Cuttermesser
  • Cuttermesser

    • Scharfe Schnitte - wann immer man sie braucht

      Ein ordentliches Cuttermesser ist bei sehr vielen Arbeiten auf dem Bau ohne Alternative.

      Ein Messer mit Magazin erspart bei ausgiebigeren Arbeiten die Suche nach den Ersatzklingen und das häufige Nachlegen der Klingen.

  • Mörtelkübel
  • Mörtelkübel

    • Grundsolide Mörtel anrühren

      Zum Anrühren von Putzen und Mörteln ist ein Mörtelkübel unerlässlich.

      Für einen 25 kg Sack ist ein 65 ltr. Mörtelkübel gut geeignet und bietet ausreichend Platz. Möchten Sie 2 Säcke gleichzeitig anrühren empfehlen wir einen 90 ltr. Kübel.

      Damit Sie mit dem Rührquirl eine homogene, knötchenfreie Mischung herstellen können, ist ein runder Mörtelkübel sehr empfehlenswert.

    • Robuster und langlebiger

      Neben den schwarzen Mörtelkübeln gibt es auch noch die blauen Mörtelkübel.

      Diese sind aus frostbeständigem Kunststoff und deutlich stabiler als die schwarzen Kübel. Besonders auf Baustellen, auf denen Material mit Seilzug oder sogar Kran auf das Gerüst gehoben wird, sind diese GS-geprüften Kübel zu empfehlen.

  • Bohrmaschine
  • Bohrmaschine / Bohrhammer

    • Löcher bohren wie ein Profi

      Zum Bohren von Löchern an der Fassade, aber auch im Innenbereich, empfehlen wir eine Maschine mit ausreichend Kraft, um auch härtere Untergründe wie Beton oder Natursteine bearbeiten zu können.

      Eine Schnellspann-Bohrfutter macht den Wechsel der Bohrer dabei bedeutend einfacher und schneller.

      Profi-Tipp: Egal wie viel Kraft die Bohrmaschine mitbringt, wenn Sie einen 25 kg Sack Mörtel anrühren wollen ist ein elektrischen Rührwerk kaum zu ersetzen. Bevor Sie also Ihre Bohrmaschine beschädigen lohnt sich die Anmietung oder der Kauf eines Rührwerkes wenn Sie mehrere Säcke anrühren wollen.

    • Löcher bohren flexibel ohne Kabel

      Auch bei den Bohrmaschinen und Bohrhämmern gibt es mittlerweile Geräte mit Wechsel-Akku mit reichlich Kraft und Ausdauer, um Arbeiten an der Fassade ausführen zu können. Mit 18 Volt Leistung erzielen Sie bei den meistens Untergünden sehr gute und leichte Ergebnisse.

      Der Wechsel-Akku macht schon beim Verdübeln einer Doppelgarage sind, da hierbei schon einige Löcher zu bohren sind.

  • Zahnkelle 10x10 mm
  • Zahnkelle 10x10 mm

    • Spachtel und Armierungsmassen kontrolliert auftragen

      Eine Zahnkelle ist eine Glättkelle bei der 2 Seiten mit einer Zahnung versehen sind. In diesem Fall ist die Zahnung 10 x 10 mm. Sie hilft dabei, Spachtel und Armierungsmassen in einer kontrollierten Auftragsdicke auf den Untergrund aufzutragen.

      Ist die Spachtelmassen erst einmal an der Wand kann man nicht mehr erkennen wie dick die Spachtelung ist. Ziehen Sie jedoch die Spachtel mit einer 10 mm Zahnkelle auf, sehen Sie den Untergrund und die Dicke der Spachtelmasse. Anschließend wird die frische Spachtelung mit einem Flächenglätter oder einer Kartätsche geschlossen abgezogen.

  • Straßenbesen
  • Straßenbesen

    • Putz aufrauen als Untergrundvorbereitung

      Ein Straßenbesen mit PVC-Borsten ist sehr gut geeignet, um einen frischen Putz an der Oberfläche aufzurauen.

      Nachdem der Putz schon leicht angezogen ist, wird die Oberfläche vorsichtig abgebürstet. Dabei wird die sogenannte Sinterschicht zerstört und die beste Basis geschaffen, dass sich die kommende Putzlage ideal am Untergrund verkrallen kann.

      Wir empfehlen einen  Straßenbesen mit 30 cm, auf sehr großen Flächen auf mit 50 cm, Länge.

      Des Weiteren ist er sehr gut geeignet, ein zu verputzendes Mauerwerk von Staub zu befreien.

  • Handsäge (Fuchsschwanz)
  • Handsäge (Fuchsschwanz)

    • Einfaches Arbeiten mit Qualitätswerkzeug

      Eine gute Fuchsschwanz-Säge soll gerade Schnitte ermöglichen, gut in der Hand liegen und möglichst lange scharf bleiben.

      Ein Möglichkeit ist die Handsäge von Heckenrose mit gehärteter Zahnung und einem sehr angenehmen Handgriff.

    • Für unsere Calciumsilikatplatten nehmen wir gerne die Version mit 450 mm Länge.

      Wir empfinden die Zahnung, nach Einsatz einiger Handsägen auf der Baustelle, als optimal für diese Platte.

      Das Sägeblatt gleitet leicht und flüssig durch die Platte und ermöglicht ein zügiges und genaues Arbeiten.

  • Reibebrett PU-Schaum
  • Reibebrett PU-Schaum

    • Universell nutzbare PU-Schaum Reibebretter

      Die größeren Reibebretter aus PU-Schaum sind sehr gut geeignet, um bei der Estrichverlegung den frischen Estrich abzureiben.

      Des Weiteren kann man mit diesen Reibebrettern sehr gut eine Dämmplatte an die Wand ode die Decke drücken ohne Abdrücke auf der Platte zu hinterlassen.

  • Elektrisches Rührwerk
  • Elektrisches Rührwerk

    • Mörtel leicht und knollenfrei anrühren

      Wenn Sie ganze Säcke mit 25 kg oder mehr anrühren wollen, kommen Sie an einem elektrischen Rührwerk nicht vorbei.

      Diese sind, Dank der speziell für die enormen Belastungen beim Anrühren von Mörtel und Putzen abgestimmten Getriebe, bestens geeignet und erheblich langlebiger als einfache Bohrmaschinen.

      Als Einstieg für gelegentliche Heimwerker finden wir die Collomix Xo 1 mit 1010 Watt für bis zu 40 Liter Mörtel gut geeignet, da sie für ein Produkt Made in Germany ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis besitzt.

      Zusammen mit den passenden Quirl erzielen Sie geschmeidige und knollenfreie Mörtel und Spachtel.

    • Mörtel leicht und knollenfrei anrühren für erfahrene Heimwerker

      Wenn Sie öfters Mörtel, Putze oder auch Farben oder Ausgleichsmassen anrühren, können wir Ihnen die Collomix Xo 4 empfehlen. Das Standardgerät bei unseren Vorführmeistern.

      Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass dieses Gerät intensive Einsätze, auch im Dauerbetrieb, sehr gut wegsteckt.

      Mit einem kräftigen 1300 Watt starken Motor und dem robusten 2-Gang-Rührwerk stehen auch Arbeiten bis 65 Liter in einem Rutsch nichts mehr im Weg.

    • der universelle Rührer für Putze und Mörtel

      Der Collomix WK Rührer ist der universelle Rührer für Putze, Estrich und Mörtel.

      Wir verwenden ihn als Standardausrüstung für unsere Vorführmeister.

    • Anrühren von pastösen und feinen Produkten

      Der Collomix KR ist speziell für pastöse Produkte wie Spachtelmassen oder Dispersionskleber. Des Weiteren ist er für Fliesenkleber und Fugenmassen bei der Verlegung von Fliesenbelägen zu empfehlen.

      Durch seine Form verhindert er die Bildung von Klümpchen und erleichtert damit das Anrühren eines homogenen Materials.

    • Anrühren von Farben und Lacken

      Den Collomix LX verwenden Sie zum Anrühren von Farben, Lacken oder auch Versiegelungen

      Der Turbo-Rührer LX entwickelt auf Grund der einzigartigen Bauform eine starke Strömung im Material für optimale Wirkung in kürzester Zeit.

  • Maurerkelle
  • Maurerkelle

    • Mörtel, Putze und Spachteln verarbeiten

      Mit einer Maurerkelle können Sie Mörtel, Putze und Spachtel in kleinen Mengen anmischen und den frischen Mörtel auf die Glättkelle legen. Für größere Mengen ist ein elektrischen Rührwerk deutlich besser geeignet.

      Wir empfehlen auch hier den Einsatz von rostfreien Kellen. Praktisch ist ein 2K-Griff und ein Fingerstopper für ein angenehmes Handling.

      Üblicherweise nimmt man eine 160 mm Kelle. Es gibt jedoch auch kleinere, aber auch größere Kellen für Heimwerker mit mehr oder weniger Kraft.

  • Dämmstoffmesser
  • Dämmstoffmesser

    • Zuschneiden von Mineralwolle oder Styropor (EPS)

      Zum Zuschneiden von Mineralwolleplatten für die Fassade bis ca. 8 cm Dicke ist ein Dämmstoffmesser gut geeignet. Für Lamellen-Platten sogar bis 10 oder 12 cm.

      Die Mineralwoll-Fassadendämmplatten sind im Vergleich zu Klemmwolle sehr fest in der Struktur. Daher empfehlen wir bei größeren Dämmstoffdicken eher eine Säge.

      Für EPS-Dämmplatten ist die gezahnte Seite des Dämmstoffmessers. Auch hier würden wir für Dämmstoffdicken ab 8 cm eher eine Styroporsäge oder eine Styropor-Schneidgerät empfehlen.

  • Akku-Bohrschrauber
  • Akku-Bohrschrauber

    • Was wollen Sie machen?

      Bei der Wahl eines Akku-Bohrschraubers kommt es erst einmal auf den Einsatzzweck an. Bei Schrauben bis 4 mm und einer Länge bis ca. 50 mm kann ein kleiner Akku-Schrauber vollkommen ausreichend sein.

      Besonders wenn Sie nicht viel Platz haben, wie zum Beispiel der Montage einer Fensterbank ist ein kleine Ausführung wie der Bosch PSR 10,8 ausgesprochen praktisch.

    • Wenn Sie Ausdauer und Kraft benötigen

      Wenn eine Fassade mit Schraubdübeln befestigt wird, sind einige Schrauben zu versenken. Dafür brauchen Sie Kraft und Ausdauer.

      Wir empfehlen Ihnen dafür eine Akku-Bohrschrauber mit mindestens 14 Volt, besser sind jedoch 18 Volt. Auch ein Austausch-Akku ist sehr sinnvoll.

      Wir haben schon einige Sachen mit dem Bosch PSR 18 LI gemacht und unsere Vorführmeister waren recht angetan. Große Ausdauer, kleines Gewicht und ausreichend Kraft. Also auch für größere Heimwerkerprojekte sehr gut geeignet.

  • Meterstab
  • Meterstab

    • Genaue Ergebnisse mit korrekten Messungen

      Neben dem Zimmermannsbleistift und dem Cuttermesser ist ein guter Meterstab das wohl wichtigste Werkzeug in Ihrer Werkzeugkiste oder Ihrer Arbeitshose.

      Eine gute Qualität mit hochfesten Gelenkplatten und gehärteten Federn geben dem Stab halt und Ihnen lange Freude.

    • Wenn es mal mehr als 2 m sein soll

      Bei Messungen über zwei Meter, aber auch auf kleineren Teilstücken, ist ein Bandmaß ein praktische Alternative.

      Je nach Modell passen hier bis zu 10 m Bandmaß in eine sehr kompakte Form.

Kellerdeckendämmplatte aus Mineralwolle (Lamelle) werden vollflächig an eine Decke geklebt. Da mit dem Klebespachtel nicht mehr als 5 mm Unebenheiten ausgeglichen werden können, muss die Decke im Bedarfsfall vorher mit Klebespachtel Allround ausgeglichen werden.

Arbeiten Sie nur bei Temperaturen von mehr als 5 °C sowie bei weniger als 30 °C. Beachten Sie bitte die Hinweise zur Vorbereitung bzw. Prüfung der Haftzugsfähigkeit der Kellerdecke in unseren technischen Unterlagen oder auf dieser Homepage.

Die Kellerdeckenlamelle ist für gerade Flächen sowie leichte Wölbungen geeignet.

 

1. Kellerdecke reinigen

Im ersten Schritt reinigen Sie die Kellerdecke von losen Bestandteilen, Schmutz, etc.

Ist die Kellerdecke gestrichen, empfehlen wir Ihnen vor den weiteren Dämmarbeiten die Tragfähigkeit der Beschichtung durch eine Haftzugsprobe zu überprüfen. Flecken an der Betondecke könnten Schalölreste sein, welche auch zu Haftungsproblemen führen können. Auch in diesem Fall empfiehlt sich eine Haftzugsprobe.

2. Sichtseite vor Verschmutzung schützen

Möchten Sie die Sichtseite der Kellerdeckendämmung später nciht weiter mit einem Anstrich oder einer Armierungslage beschichten, sollte die Sichtseite vor Verschmutzung geschützt werden.

Mit der Verpackungsfolie der Dämmplatten können Sie sehr einfach die Arbeitsfläche sauber halten oder im Bedarfsfall die Folie einfach tauschen.

3. Klebespachtel auf die Kellerdeckendämmung auftragen

Insoweit die zu dämmende Kellerdecke dies zulässt, können Sie für einen schnellen und rationellen Baufortschritt den Klebespachtel auch auf zwei Platten parallel auftragen.

Rühren Sie zuerst Klebespachtel Allround mit klaremWasser in einem sauberen Mörtelkübel knötchenfrei an. Angaben zu den benötigten Wassermengen finden Sie auf der Sackrückseite oder im Technischen Merkblatt.

Zum Anrühren empfehlen wir ein elektrischen Rührgerät.

4. Klebespachtel mit Zahnkelle verteilen

Verteilen Sie den frischen Klebespachtel vollflächig mit einer 12 mm Zahnkelle auf der Kellerdeckendämmplatte. Achten Sie darauf die Kelle in einem möglichst stumpfen Winkel zu halten, um ausreichend Klebespachtel auf die Platte aufzutragen.

5. Kellerdeckendämmung ankleben

Kleben Sie die vorbereitete Kellerdeckendämmplatte möglichst umgehend an die Kellerdecke.

6. Kellerdeckendämmplatte andrücken

Drücken Sie die Kellerdeckendämmplatte mit leicht kreisenden Bewegungen vollflächig an. Durch dieses Einmassieren an der Decke kann sich der Klebespachtel mit der Platte optimal am Untergrund verkrallen.

7. Herausquellenden Klebespachtel entfernen

Eventuell seitlich herausquellenden Klebespachtel entfernen Sie umgehend, z.B. mit der Maurerkelle.

So bleibt die Stoßfuge sauber und Wärmebrücken werden leicht vermieden.

8. Mit einer Abziehlatte die Flucht prüfen

Mit einer Abziehlatte (150 cm bis 180 cm Länge) prüfen Sie, ob die Kellerdeckendämmplatte in der richtigen Flucht verklebt ist.

9. Kellerdeckendämmplatte auf Länge zuschneiden

Die mineralische Kellerdeckendämmplatte lässt sich einfach und schnell mit einer Handsäge (Fuchsschwanz) auf Maß zuschneiden.

10. Leitungen etc. abmessen

Leitungen oder Rohre können Sie überdämmen, insoweit diese mit mindenstens 4 cm überdämmt werden.

Messen Sie dafür zuerst die Position in der Dämmplatte aus.

11. Aussparung zuschneiden

Mit einem Dämmstoffmesser schneiden Sie zuerst seitlich die Aussparung ein. Bei der verwendeten mineralischen Kellerdeckendämmplatte ist dafür die Sägezahnseite des Dämmstoffmessers gut geeignet.

12. Aussparung fertigstellen

Stechen Sie das Dämmstoffmesser seitlich in die Kellerdeckendämmplatte, um anschließend die bereits seitlich eingeschnitte Aussparung herauszuheben.

13. Platte mir Aussparung ankleben

Tragen Sie frischen Klebespachtel vollflächig mit der Zahnkelle auf die Plattenrückseite auf und kleben Sie die Kellerdeckendämmplatte, wie zuvor beschrieben, an die Decke.

Der Bereich der Aussparung bleibt frei von Klebespachtel.

14. Loch für Dübel bohren

Möchten Sie anschließend die Kellerdeckendämmplatte armieren oder beträgt die Plattendicke mehr als 10 cm, muss die Dämmplatte zusätzlich verdübelt werden.

Bei der hier gezeigten Kellerdeckenlamelle werden dafür 3 Dübel gesetzt. Jeweils einer mit einem Abstand von 15 cm vom schmalen Ende und einer mittig. Bohren Sie hierfür die benötigten Bohrlöcher. Den erforderlichen Bohrerdurchmesser entnehmen Sie bitte den Technischen Angaben des verwendeten Dübels.

15. Kellerdeckendämmschraube DDS

Im Falle einer erhöhten Anforderung an den Brandschutz (nicht brennbar) verwenden Sie bitte die abgebildete Kellerdeckenschraube.

Sie besteht aus dem Kellerdeckendämmteller mit 70 mm Durchmesser und der Kellerdeckendämmschraube. Beide Teile werden vor dem Setzen ineinander gesteckt.

16. Kellerdeckendämmschraube eindrehen

Die Kellerdeckendämmschraube DDS wird ohne weiteren Dübel direkt in der Betondecke verschraubt. Der Lochdurchmesser ist bei diesem Produkt 6 mm. Dafür benötigen Sie einen leistungsstarken Akku-Schrauber mit 14 Volt, besser sogar 18 Volt.

Der Dübelteller soll nach der Montage oberflächenbündig mit der Kellerdeckendämmplatte abschließen.

Weiterführende Inhalte

Fragen und Antworten

Fördert eine Fassadendämmung die Schimmelbildung?

Im Zusammenhang mit der Fassadendämmung zur Energieersparnis und Senkung der Heizkosten taucht häufig die Frage auf, ob eine Dämmung die Schimmelbildung fördert und das Risiko feuchter Wände erhöht. Dies ist nicht der Fall, denn die Feuchtigkeit der Raumluft schlägt sich in den Bereichen nieder, wo sie auf kalte Flächen trifft. Das beste Beispiel sind Fenster, die im Winter zu Schimmelbildung in den Ecken und Laibungen neigen. Eine fachkundig angebrachte Wärmedämmung ist in Kombination mit dem richtigen Lüften eine effektive Maßnahme gegen Schimmel und schont obendrein den Geldbeutel. Durch die Dämmung wird die Innentemperatur der Außenwände erhöht und Schimmelbildung effektiv vorgebeugt.


Rechnet sich eine Fassadendämmung?

Die Fassadendämmung rechnet sich bei allen Objekten, in denen aufgrund der älteren Baumaterialien oder ihres langen Bestands viel Energie nach außen dringt. Auch wenn die Kosten auf den ersten Blick wie eine finanzielle Mehrbelastung erscheinen, lässt sich entweichende und somit mehr verbrauchte Energie durch eine Dämmung vermeiden. Ein weiterer Vorteil im Hinblick auf die Effizienz einer Fassadendämmung ist die Tatsache, dass zur Schimmelbeseitigung ergriffene Maßnahmen vermieden und somit Kosten gespart werden können. Schimmel tritt dort auf, wo warme und feuchte Raumluft auf kalte Areale und somit auf nicht gedämmte Außenwände oder Decken auftrifft. Steigende Energiekosten tun ihr übriges zur Dämmeffizienz.


Frage stellen