Dämmplatten

EPS / Styropor / Polystyrol

EPS-Fassadendämmplatten sind die meistgenutzten Dämmplatten in Wärmedämmverbundsystemen – und das aus gutem Grund: Sie lassen sich vergleichsweise leicht verarbeiten und bieten das beste Verhältnis von Investition zu erreichbarer Dämmwirkung. Bei erhöhten Anforderungen an den Brandschutz sind in der Regel zusätzliche Massnahmen wie der Einbau von Brandriegeln erforderlich.
 

Mineralwolle / Steinwolle / Brandriegel

Mineralwolle-Dämmplatten sind nicht brennbar und bieten damit ohne weitere Schutzmassnahmen die höchste Sicherheit im Brandfall. Sie lassen sich vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus einsetzen. Dazu punktet Mineralwolle mit einer sehr hohen Dampfdiffusionsoffenheit – und mit einer Wärmeleitfähigkeit von max. 0,035 W/(mK) erreichst du eine zuverlässig gute Dämmleistung.
 

Holzfaserdämmplatten

Du willst Energie sparen, legst Wert auf Nachhaltigkeit, dann könnten Holzfaserdämmplatten eine Lösung für dich sein. Als nachwachsender Rohstoff ist das Material recyclebar, kompostierbar und belastet die Umwelt kaum. Die natürlichen Eigenschaften des Holzes sorgen ganzjährig für ein angenehmes Raumklima – im Sommer wie im Winter – und sind baubiologisch unbedenklich. Dazu überzeugen Holzfaser-Dämmplatten mit effektiver Wärmedämmung, guter Schalldämmung und einer beeindruckenden Langlebigkeit.
 

Sockeldämmung / Perimeterdämmung

Übliche Fassadendämmplatten aus EPS oder Mineralwolle sind für die deutlich höheren Anforderungen am Gebäudesockel oder im erdberührten Bereich des Kellermauerwerks nicht geeignet. Hier kommen spezielle, verputzbare Dämmplatten mit erhöhter Druckfestigkeit zum Einsatz.